News 2026
Bitte löschen Sie vor dem Update ALLE Temp Ordner innerhalb des KUNDE! Ordners!
Automatischer Tabellencheck
Was passiert beim Start?
Jedes Mal, wenn die Anwendung gestartet wird, prüft sie im Hintergrund automatisch, ob die Datenbankstruktur noch aktuell ist. Das geschieht vollständig ohne Ihr Zutun – Sie müssen nichts klicken, bestätigen oder manuell anstoßen.
Konkret vergleicht die Software eine gespeicherte Prüfsumme (einen digitalen Fingerabdruck) der letzten bekannten Konfiguration mit der aktuellen. Stimmen beide überein, weiß die Anwendung: „Alles ist auf dem neuesten Stand" – und der Start geht ohne Verzögerung weiter. Erst wenn eine Abweichung erkannt wird (z. B. nach einem Update), werden die Datenbanktabellen automatisch angepasst.
Was wurde optimiert?
In früheren Versionen wurde die Datenbankstruktur bei jedem einzelnen Start komplett überprüft und gegebenenfalls neu geschrieben – unabhängig davon, ob sich tatsächlich etwas geändert hatte. Das kostete bei jedem Programmstart unnötig Zeit.
Die neue Lösung arbeitet deutlich intelligenter: Nur wenn sich die Konfiguration tatsächlich verändert hat, wird der Anpassungsprozess ausgelöst. In allen anderen Fällen überspringt die Anwendung diesen Schritt vollständig. Das bedeutet schnellere Startzeiten im Normalbetrieb und trotzdem die Garantie, dass nach einem Update alles korrekt angepasst wird.
Welchen Nutzen haben Sie davon?
Keine manuellen Datenbankupdates mehr. Sie müssen nach einem Softwareupdate keine Skripte ausführen, keine Datenbank zurücksetzen oder Einstellungen neu vornehmen. Neue Felder, Tabellen oder Strukturänderungen werden beim ersten Start nach dem Update automatisch eingepflegt – Ihre bestehenden Daten bleiben dabei vollständig erhalten.
Schnellerer Programmstart. Da die Prüfung nur bei tatsächlichen Änderungen aktiv wird, startet die Anwendung im Alltag spürbar schneller.
Weniger Fehlerquellen. Vergessene oder unvollständige Datenbankaktualisierungen, die früher zu Fehlermeldungen oder Abstürzen führen konnten, gehören der Vergangenheit an. Die Software sorgt selbstständig dafür, dass ihre Datenstruktur immer zum aktuellen Programmstand passt.
Kurz gesagt: Sie aktualisieren die Software, starten sie – und alles funktioniert. Den Rest erledigt der Tabellencheck im Hintergrund.
Neuerungen und Verbesserungen der E-Mail Engine
Mit dem aktuellen Update haben wir die E-Mail Engine spürbar erweitert und an vielen Stellen komfortabler gemacht. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
Kundenbezogene Platzhalter
Wenn bei einer SEPA-Lastschrift wichtige Daten fehlten (z.B. die Gläubiger-ID oder die IBAN des Kunden), wurde zwar eine Warnmeldung angezeigt und das
Exit ausgeführt. Aber Exit sprang nur eine Ebene nach oben zurück – und dort lief das Programm ganz normal weiter, erstellte die XML-Datei und verschickte die E-Mail an den Kunden. Die Fehlerprüfung wurde also komplett ignoriert.Was jetzt geändert wurde
1. Die Meldungen sehen besser aus
Statt des schlichten, grauen
ShowMessage-Fensters gibt es jetzt einen modernen Dialog mit:- einem farbigen Balken oben (Rot bei Fehlern, Orange bei Warnungen, Blau bei Infos)
- einem großen Symbol, damit der Anwender sofort sieht, wie ernst es ist
- einer klaren Überschrift, einem Kurztext und einer ausführlichen Erklärung, was zu tun ist
- dem Regelverweis (z.B. „BR-DE-30"), damit man weiß, welche E-Rechnungs-Vorschrift betroffen ist
2. Die Rechnung wird wirklich gestoppt
Das ist die wichtigste Änderung. Bisher waren die betroffenen Prozeduren wie eine Einbahnstraße – sie liefen einfach bis zum Ende, egal was passiert.
- Die E-Mail-Routine prüft diese Rückmeldung und sendet nur dann, wenn wirklich alles in Ordnung ist.
3. Was der Anwender davon merkt
Wenn in Zukunft z.B. die IBAN des Kunden fehlt, passiert Folgendes:
- Ein auffälliges rotes Fenster öffnet sich und erklärt genau, was fehlt und wo es eingetragen werden muss.
- Der Anwender klickt auf „OK".
- Die E-Mail wird nicht verschickt – weder die XML-Datei wird erzeugt, noch geht irgendetwas an den Kunden raus.
- Der Anwender ergänzt die fehlenden Daten im Kundenstamm und startet den Versand erneut.
Beim Anklicken eines Kunden im Grid werden nun alle kundenspezifischen Platzhalter – wie zum Beispiel die Kundennummer, Name, Anrede und Adressdaten – automatisch in Betreff und E-Mail-Text eingesetzt. So sehen Sie sofort eine personalisierte Vorschau, ohne manuell Felder anpassen zu müssen.
Live-Vorschau
Die Vorschau der E-Mail wird jetzt in Echtzeit aktualisiert, sobald Sie einen anderen Kunden auswählen oder den Textbaustein wechseln. Platzhalter werden unmittelbar durch die tatsächlichen Werte ersetzt, sodass Sie genau sehen, was der Empfänger später erhält.
Verbesserte Vorlagenverwaltung
Textbausteine und Vorlagen lassen sich komfortabler auswählen, speichern und wiederverwenden. Häufig genutzte Vorlagen stehen schneller zur Verfügung, und Änderungen an einer Vorlage wirken sich sofort auf die Vorschau aus.
Stabilere Platzhalter-Ersetzung
Ein wiederkehrendes Problem, bei dem Platzhalter nach dem ersten Klick nicht mehr korrekt ersetzt wurden, ist behoben. Die Engine arbeitet nun konsequent mit der Originalvorlage und setzt die Werte bei jedem Kundenwechsel zuverlässig neu ein.
Mehrere Empfänger und CC/BCC
Die Eingabe mehrerer Empfänger sowie die Felder für CC und BCC wurden überarbeitet. Adressen können einfacher hinzugefügt, entfernt und aus dem Kundendatensatz übernommen werden.
Anhänge
Das Anhängen von Dateien wurde vereinfacht: Dokumente aus der Kundenakte lassen sich direkt auswählen, zusätzlich können lokale Dateien per Auswahl-Dialog hinzugefügt werden. Die Größe und der Status der Anhänge werden übersichtlich angezeigt.
Versandprotokoll
Jede gesendete E-Mail wird protokolliert und ist beim jeweiligen Kunden nachvollziehbar hinterlegt. Sie sehen auf einen Blick, wann welche Nachricht mit welchem Betreff verschickt wurde.
Fehlermeldungen und Hinweise
Die Rückmeldungen der Engine wurden verständlicher gestaltet. Fehlt zum Beispiel eine Empfängeradresse oder ein Pflichtfeld, erhalten Sie einen klaren Hinweis, bevor der Versand ausgelöst wird.
Performance
Das Laden von Vorlagen, Kundendaten und Vorschau wurde optimiert. Auch bei größeren Verteilerlisten reagiert die Oberfläche flüssig.
E-Rechnung
Bei E-Rechnungen gibt es zwei verschiedene E-Mail-Felder, die bisher vermischt wurden:
- Die Kontakt-E-Mail (für Rückfragen an einen Ansprechpartner)
- Die elektronische Adresse (die offizielle Zustelladresse der Rechnung)
Gerade bei XRechnungen an öffentliche Auftraggeber ist die elektronische Adresse ein Pflichtfeld und nicht dasselbe wie eine normale E-Mail. Bisher konnte man im Viewer nicht klar erkennen, welches Feld welche Bedeutung hat.
Was wurde geändert?
1. Saubere Trennung der beiden E-Mail-Felder
Kontakt-E-Mail und elektronische Adresse werden jetzt eindeutig unterschieden und separat angezeigt – sowohl für Käufer als auch für Verkäufer.
Kontakt-E-Mail und elektronische Adresse werden jetzt eindeutig unterschieden und separat angezeigt – sowohl für Käufer als auch für Verkäufer.
2. Anzeige der Adressart
Die elektronische Adresse zeigt jetzt an, um welchen Typ es sich handelt, z.B. E-Mail, Leitweg-ID, GLN oder PEPPOL-ID. So ist auf einen Blick klar, wie die Rechnung technisch zugestellt wird.
Die elektronische Adresse zeigt jetzt an, um welchen Typ es sich handelt, z.B. E-Mail, Leitweg-ID, GLN oder PEPPOL-ID. So ist auf einen Blick klar, wie die Rechnung technisch zugestellt wird.
3. Farbliche Hervorhebung
Die elektronische Adresse wird jetzt blau hinterlegt und mit einem E-Mail-Symbol markiert. Dadurch sticht dieses wichtige Pflichtfeld sofort ins Auge.
Die elektronische Adresse wird jetzt blau hinterlegt und mit einem E-Mail-Symbol markiert. Dadurch sticht dieses wichtige Pflichtfeld sofort ins Auge.
4. Klarere Bezeichnungen
Die Feldbeschreibungen wurden präzisiert, damit man auf den ersten Blick versteht, ob es sich um eine Kontaktadresse oder um die offizielle Zustelladresse handelt.
Die Feldbeschreibungen wurden präzisiert, damit man auf den ersten Blick versteht, ob es sich um eine Kontaktadresse oder um die offizielle Zustelladresse handelt.
5. Mandatsreferenznummer
- Für alle Kunden mit aktiviertem Lastschriftverfahren wird automatisch eine Mandatsreferenznummer vergeben.
- Die Mandatsreferenz hat künftig folgendes Format:
- MR-0000058761-001
- Die Referenz wird einheitlich auf 17 Zeichen Länge gebracht.
- falls die Nummer kürzer ist, wird sie links mit Nullen aufgefüllt.
Die Felder BT-10, BT-11, BT-13 und BT-18 sind Bestandteile der elektronischen Rechnung gemäß der europäischen Norm EN 16931 und dienen der eindeutigen Zuordnung und automatisierten Verarbeitung einer Rechnung beim Empfänger.
Das Feld BT-10 (Buyer Reference) bezeichnet die Käuferreferenz und wird insbesondere im öffentlichen Bereich als sogenannte Leitweg-ID verwendet. Diese Referenz wird vom Rechnungsempfänger vorgegeben und ermöglicht die automatische Weiterleitung und Zuordnung der Rechnung innerhalb einer Organisation oder Behörde. Die Leitweg-ID ist bei Rechnungen an öffentliche Auftraggeber in der Regel verpflichtend, da ohne diese Angabe eine automatische Verarbeitung häufig nicht möglich ist und Rechnungen deshalb abgewiesen werden können.
Das Feld BT-11 (Project Reference) enthält die Projektreferenz. Hier wird eine Projekt- oder Vorgangsnummer angegeben, auf die sich die Rechnung bezieht. Dadurch kann der Empfänger die Kosten eindeutig einem bestimmten Projekt zuordnen. Dieses Feld wird vor allem bei projektbezogenen Leistungen, beispielsweise im Bau-, Dienstleistungs- oder IT-Bereich, verwendet. Die Angabe ist nicht grundsätzlich verpflichtend, wird jedoch genutzt, wenn ein klarer Projektbezug besteht.
Das Feld BT-13 (Purchase Order Reference) beschreibt die Bestellreferenz beziehungsweise die Bestellnummer des Kunden. Sie stellt die Verbindung zwischen Rechnung und vorheriger Bestellung her und ermöglicht beim Empfänger einen automatischen Abgleich mit dem Bestellvorgang. Viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verwenden diese Angabe für ihre Prüf- und Freigabeprozesse, sodass Rechnungen ohne korrekte Bestellnummer häufig nicht weiterverarbeitet oder bezahlt werden können.
Das Feld BT-18 (Invoiced Object Identifier) dient zur Angabe einer Objektkennung. Damit wird das konkrete Objekt identifiziert, für das eine Lieferung oder Leistung erbracht wurde, beispielsweise ein Gebäude, eine Anlage, eine Maschine oder ein Miet- beziehungsweise Vertragsobjekt. Diese Information erleichtert insbesondere bei Unternehmen mit mehreren Standorten oder verwalteten Objekten die eindeutige Zuordnung der Rechnung zu einer bestimmten Anlage oder einem bestimmten Einsatzort.
Zusammen ermöglichen diese Felder eine strukturierte, automatisierte und eindeutige Verarbeitung elektronischer Rechnungen, indem sie organisatorische Zuordnungen wie Empfängerstruktur, Projektbezug, Bestellung und Leistungsobjekt eindeutig beschreiben.
Platzhalter-Übersicht
Mit
<datum> wird das heutige Datum eingefügt, mit <zeit> die aktuelle Uhrzeit. Über <datum+xxT> lässt sich ein Datum berechnen, das xx Tage in der Zukunft liegt, also z.B. <datum+14T> für 14 Tage später. Analog dazu berechnet <datum+xxM> ein Datum, das xx Monate in der Zukunft liegt, etwa <datum+03M> für drei Monate später.Für die Kundenadresse stehen folgende Platzhalter zur Verfügung:
<anrede> für die Anrede, <titel> für einen akademischen Titel wie z.B. Dr., <vorname> und <nachname> für den Vor- bzw. Nachnamen sowie <name>, <name2> und <name3> für bis zu drei Namenszeilen. Die Briefanrede, also z.B. „Sehr geehrter Herr Müller", wird über <briefanrede> eingefügt. Straße und Hausnummer werden mit <strasse> übernommen, die Postleitzahl mit <plz>, der Ort mit <ort> und das Länderkennzeichen mit <land>.Dieselben Felder gibt es auch für die Lieferanschrift, jeweils mit dem Präfix „lief":
<liefanrede>, <lieftitel>, <liefname>, <liefname2>, <liefname3>, <liefstrasse>, <liefplz>, <liefort> und <liefland>. Für den Leistungsempfänger bzw. Patienten gilt das gleiche Prinzip mit dem Präfix „pa": <paanrede>, <patitel>, <paname>, <paname2>, <paname3>, <pastrasse>, <paplz>, <paort> und <paland>.Zusätzlich können Angaben zum angemeldeten Benutzer eingefügt werden.
<username> setzt den Benutzernamen ein, <useremail> die E-Mail-Adresse, <usertelefon> die Telefonnummer und <userinitialen> die Initialen.Wenn ein Platzhalter keinen Wert liefert, weil z.B. kein Titel hinterlegt ist, wird die betroffene Zeile automatisch entfernt, sofern sie keinen weiteren Inhalt enthält. So entstehen keine unschönen Leerzeilen im fertigen Text.
KUNDE! - Version 20.4.0.45
Update-Version 20.x
Ein großer Schritt in Effizienz und Performance
Das neueste Update stellt einen Meilenstein in der Entwicklung unserer Software dar. Während die Oberfläche vertraut bleibt, arbeitet das System im Hintergrund nun deutlich schneller, intelligenter und effizienter. Wir haben uns auf drei Kernbereiche konzentriert: allgemeine Optimierungen, ein modernisiertes Management und spürbare Geschwindigkeitsgewinne.
Maximale Performance und Geschwindigkeitsgewinne
Die massive Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit durch eine grundlegende Überarbeitung der Datenbankabfragen und eine Reduzierung des Quellcodes (Code Refactoring) konnten wir die Latenzzeiten drastisch senken.
- Schnellere Ladezeiten: Startzeiten und das Laden komplexer Listen wurden um bis zu 40 % beschleunigt.
- Optimierte Ressourcennutzung: Die Software verbraucht nun weniger Arbeitsspeicher und CPU-Leistung, was besonders auf älteren Systemen für eine flüssigere Darstellung sorgt.
- Reaktionsfähigkeit: Eingaben und Interaktionen werden ohne Verzögerung verarbeitet, was ein nahtloses Workflow-Erlebnis garantiert.
Mit der neuen Skalierungsfunktion haben Sie die Möglichkeit, bei großen Monitoren oder hochauflösenden Displays die Darstellung individuell anzupassen. Dadurch können Inhalte vergrößert angezeigt werden, was die Lesbarkeit verbessert und das Arbeiten insgesamt komfortabler macht.
Für Anwender, die mit mehreren Management-Bereichen arbeiten, wurde zudem eine visuelle Unterstützung integriert. Beim Wechsel zwischen den verschiedenen Managements wird automatisch die Hintergrundfarbe angepasst. Auf diese Weise erkennen Sie jederzeit sofort, in welchem Management-Bereich Sie sich aktuell befinden, wodurch Bedienfehler reduziert und die Übersichtlichkeit erhöht werden.
Die besten Vergrößerung erhalten Sie bei 125 % oder 150 %
Nach der Auswahl muss KUNDE! neu gestartet werden!
KUNDE! - Version 20.4.0.0
Die neue Zahlungsübersicht in der Auftragsverwaltung
Die neue Mahnungsübersicht
Ein wesentliches Merkmal der neuen Übersicht sind die integrierten Status-Symbole. Diese ermöglichen es, auf einen Blick zu erkennen, auf welchem Versandweg eine Rechnung oder Mahnung zugestellt wurde. Anwender sehen sofort, ob ein Dokument per Post (Briefversand) oder elektronisch per E-Mail versendet wurde. Dadurch entfällt das zeitaufwendige Prüfen einzelner Vorgänge und der Bearbeitungsstatus kann deutlich schneller erfasst werden.
Zusätzlich wurde die Darstellung der offenen Posten optimiert. Offene Forderungen können dadurch schneller identifiziert und bearbeitet werden, was zu einer verbesserten Liquiditätskontrolle beiträgt.
Im Zuge der Umsetzung der Anforderungen für elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) wurden zusätzliche Felder in das System integriert. Diese Felder dienen dazu, die Rechnungsdaten strukturierter zu erfassen und die gesetzlichen sowie organisatorischen Vorgaben verschiedener Auftraggeber – insbesondere im öffentlichen Bereich – zu erfüllen.
Objektkennung
Die Objektkennung ermöglicht die eindeutige Zuordnung einer Rechnung zu einem bestimmten Objekt, beispielsweise einem Gebäude, einer Anlage oder einem speziellen Einsatzort. Dadurch wird sichergestellt, dass Rechnungen korrekt zugeordnet und innerhalb von Verwaltungen oder Unternehmen eindeutig identifiziert und weiterverarbeitet werden können.
Die Objektkennung ermöglicht die eindeutige Zuordnung einer Rechnung zu einem bestimmten Objekt, beispielsweise einem Gebäude, einer Anlage oder einem speziellen Einsatzort. Dadurch wird sichergestellt, dass Rechnungen korrekt zugeordnet und innerhalb von Verwaltungen oder Unternehmen eindeutig identifiziert und weiterverarbeitet werden können.
Projekt-ID
Mit der Projekt-ID kann eine Rechnung einem bestimmten Projekt oder Auftrag zugeordnet werden. Dies erleichtert die interne Kostenkontrolle, Projektabrechnung sowie die Nachvollziehbarkeit der erbrachten Leistungen. Besonders bei umfangreichen oder längerfristigen Projekten unterstützt dieses Feld eine klare Strukturierung und Auswertung der Rechnungsdaten.
Mit der Projekt-ID kann eine Rechnung einem bestimmten Projekt oder Auftrag zugeordnet werden. Dies erleichtert die interne Kostenkontrolle, Projektabrechnung sowie die Nachvollziehbarkeit der erbrachten Leistungen. Besonders bei umfangreichen oder längerfristigen Projekten unterstützt dieses Feld eine klare Strukturierung und Auswertung der Rechnungsdaten.
Leitweg-ID
Die Leitweg-ID ist ein wichtiger Bestandteil beim Versand von E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Sie dient als elektronische Adressierung und stellt sicher, dass die Rechnung automatisch an die zuständige Empfangsstelle oder Behörde weitergeleitet wird. Ohne eine gültige Leitweg-ID kann eine E-Rechnung in vielen Fällen nicht korrekt zugestellt oder verarbeitet werden.
Die Leitweg-ID ist ein wichtiger Bestandteil beim Versand von E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Sie dient als elektronische Adressierung und stellt sicher, dass die Rechnung automatisch an die zuständige Empfangsstelle oder Behörde weitergeleitet wird. Ohne eine gültige Leitweg-ID kann eine E-Rechnung in vielen Fällen nicht korrekt zugestellt oder verarbeitet werden.
Durch die Integration dieser zusätzlichen Felder wird die Erstellung und Übermittlung von E-Rechnungen optimiert und entspricht den aktuellen gesetzlichen Anforderungen sowie den technischen Standards für den elektronischen Rechnungsaustausch.
Beim Versand von E-Mails besteht die Möglichkeit, optional ein detailliertes Versandprotokoll zu erstellen. Dieses Protokoll dokumentiert sämtliche Versandvorgänge übersichtlich und nachvollziehbar.
Im Protokoll werden sowohl erfolgreich versendete E-Mails als auch fehlgeschlagene Versandversuche aufgeführt. Für jede nicht erfolgreich gesendete E-Mail wird zusätzlich eine entsprechende Fehlernummer sowie eine aussagekräftige Fehlerbeschreibung angezeigt. Dadurch können Probleme beim E-Mail-Versand schnell erkannt, analysiert und gezielt behoben werden.
Das Protokoll bietet somit eine zuverlässige Kontroll- und Nachverfolgungsmöglichkeit und unterstützt Anwender dabei, die Zustellung wichtiger E-Mails sicherzustellen sowie mögliche Störungen im Versandprozess transparent zu dokumentieren.
Das neue Kassenbuch mit automatischer Kassenbestandsrechnung
Hier können Sie mit einem Mausklick die Kundenmailadresse mit Ihrer Eigenen tauschen. Senden Sie die Mail dann an sich selbst. Ist alles fehlerfrei, klicken Sie erneut auf den Wechsel Button und die Emailadresse des Kunden wird zurück geladen.
Das geänderte Mail Programm mit den neuen Sonderzeichen und Platzhalter-Auswahl
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