News 2026
Bitte löschen Sie vor dem Update alle Temp Ordner innerhalb des KUNDE! Ordners!
Die Felder BT-10, BT-11, BT-13 und BT-18 sind Bestandteile der elektronischen Rechnung gemäß der europäischen Norm EN 16931 und dienen der eindeutigen Zuordnung und automatisierten Verarbeitung einer Rechnung beim Empfänger.
Das Feld BT-10 (Buyer Reference) bezeichnet die Käuferreferenz und wird insbesondere im öffentlichen Bereich als sogenannte Leitweg-ID verwendet. Diese Referenz wird vom Rechnungsempfänger vorgegeben und ermöglicht die automatische Weiterleitung und Zuordnung der Rechnung innerhalb einer Organisation oder Behörde. Die Leitweg-ID ist bei Rechnungen an öffentliche Auftraggeber in der Regel verpflichtend, da ohne diese Angabe eine automatische Verarbeitung häufig nicht möglich ist und Rechnungen deshalb abgewiesen werden können.
Das Feld BT-11 (Project Reference) enthält die Projektreferenz. Hier wird eine Projekt- oder Vorgangsnummer angegeben, auf die sich die Rechnung bezieht. Dadurch kann der Empfänger die Kosten eindeutig einem bestimmten Projekt zuordnen. Dieses Feld wird vor allem bei projektbezogenen Leistungen, beispielsweise im Bau-, Dienstleistungs- oder IT-Bereich, verwendet. Die Angabe ist nicht grundsätzlich verpflichtend, wird jedoch genutzt, wenn ein klarer Projektbezug besteht.
Das Feld BT-13 (Purchase Order Reference) beschreibt die Bestellreferenz beziehungsweise die Bestellnummer des Kunden. Sie stellt die Verbindung zwischen Rechnung und vorheriger Bestellung her und ermöglicht beim Empfänger einen automatischen Abgleich mit dem Bestellvorgang. Viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verwenden diese Angabe für ihre Prüf- und Freigabeprozesse, sodass Rechnungen ohne korrekte Bestellnummer häufig nicht weiterverarbeitet oder bezahlt werden können.
Das Feld BT-18 (Invoiced Object Identifier) dient zur Angabe einer Objektkennung. Damit wird das konkrete Objekt identifiziert, für das eine Lieferung oder Leistung erbracht wurde, beispielsweise ein Gebäude, eine Anlage, eine Maschine oder ein Miet- beziehungsweise Vertragsobjekt. Diese Information erleichtert insbesondere bei Unternehmen mit mehreren Standorten oder verwalteten Objekten die eindeutige Zuordnung der Rechnung zu einer bestimmten Anlage oder einem bestimmten Einsatzort.
Zusammen ermöglichen diese Felder eine strukturierte, automatisierte und eindeutige Verarbeitung elektronischer Rechnungen, indem sie organisatorische Zuordnungen wie Empfängerstruktur, Projektbezug, Bestellung und Leistungsobjekt eindeutig beschreiben.
Platzhalter-Übersicht
Mit
<datum> wird das heutige Datum eingefügt, mit <zeit> die aktuelle Uhrzeit. Über <datum+xxT> lässt sich ein Datum berechnen, das xx Tage in der Zukunft liegt, also z.B. <datum+14T> für 14 Tage später. Analog dazu berechnet <datum+xxM> ein Datum, das xx Monate in der Zukunft liegt, etwa <datum+03M> für drei Monate später.Für die Kundenadresse stehen folgende Platzhalter zur Verfügung:
<anrede> für die Anrede, <titel> für einen akademischen Titel wie z.B. Dr., <vorname> und <nachname> für den Vor- bzw. Nachnamen sowie <name>, <name2> und <name3> für bis zu drei Namenszeilen. Die Briefanrede, also z.B. „Sehr geehrter Herr Müller", wird über <briefanrede> eingefügt. Straße und Hausnummer werden mit <strasse> übernommen, die Postleitzahl mit <plz>, der Ort mit <ort> und das Länderkennzeichen mit <land>.Dieselben Felder gibt es auch für die Lieferanschrift, jeweils mit dem Präfix „lief":
<liefanrede>, <lieftitel>, <liefname>, <liefname2>, <liefname3>, <liefstrasse>, <liefplz>, <liefort> und <liefland>. Für den Leistungsempfänger bzw. Patienten gilt das gleiche Prinzip mit dem Präfix „pa": <paanrede>, <patitel>, <paname>, <paname2>, <paname3>, <pastrasse>, <paplz>, <paort> und <paland>.Zusätzlich können Angaben zum angemeldeten Benutzer eingefügt werden.
<username> setzt den Benutzernamen ein, <useremail> die E-Mail-Adresse, <usertelefon> die Telefonnummer und <userinitialen> die Initialen.Wenn ein Platzhalter keinen Wert liefert, weil z.B. kein Titel hinterlegt ist, wird die betroffene Zeile automatisch entfernt, sofern sie keinen weiteren Inhalt enthält. So entstehen keine unschönen Leerzeilen im fertigen Text.
KUNDE! - Version 20.4.0.45
Update-Version 20.x
Ein großer Schritt in Effizienz und Performance
Das neueste Update stellt einen Meilenstein in der Entwicklung unserer Software dar. Während die Oberfläche vertraut bleibt, arbeitet das System im Hintergrund nun deutlich schneller, intelligenter und effizienter. Wir haben uns auf drei Kernbereiche konzentriert: allgemeine Optimierungen, ein modernisiertes Management und spürbare Geschwindigkeitsgewinne.
Maximale Performance und Geschwindigkeitsgewinne
Die massive Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit durch eine grundlegende Überarbeitung der Datenbankabfragen und eine Reduzierung des Quellcodes (Code Refactoring) konnten wir die Latenzzeiten drastisch senken.
- Schnellere Ladezeiten: Startzeiten und das Laden komplexer Listen wurden um bis zu 40 % beschleunigt.
- Optimierte Ressourcennutzung: Die Software verbraucht nun weniger Arbeitsspeicher und CPU-Leistung, was besonders auf älteren Systemen für eine flüssigere Darstellung sorgt.
- Reaktionsfähigkeit: Eingaben und Interaktionen werden ohne Verzögerung verarbeitet, was ein nahtloses Workflow-Erlebnis garantiert.
Mit der neuen Skalierungsfunktion haben Sie die Möglichkeit, bei großen Monitoren oder hochauflösenden Displays die Darstellung individuell anzupassen. Dadurch können Inhalte vergrößert angezeigt werden, was die Lesbarkeit verbessert und das Arbeiten insgesamt komfortabler macht.
Für Anwender, die mit mehreren Management-Bereichen arbeiten, wurde zudem eine visuelle Unterstützung integriert. Beim Wechsel zwischen den verschiedenen Managements wird automatisch die Hintergrundfarbe angepasst. Auf diese Weise erkennen Sie jederzeit sofort, in welchem Management-Bereich Sie sich aktuell befinden, wodurch Bedienfehler reduziert und die Übersichtlichkeit erhöht werden.
Die besten Vergrößerung erhalten Sie bei 125 % oder 150 %
Nach der Auswahl muss KUNDE! neu gestartet werden!
KUNDE! - Version 20.4.0.0
Die neue Zahlungsübersicht in der Auftragsverwaltung
Die neue Mahnungsübersicht
Ein wesentliches Merkmal der neuen Übersicht sind die integrierten Status-Symbole. Diese ermöglichen es, auf einen Blick zu erkennen, auf welchem Versandweg eine Rechnung oder Mahnung zugestellt wurde. Anwender sehen sofort, ob ein Dokument per Post (Briefversand) oder elektronisch per E-Mail versendet wurde. Dadurch entfällt das zeitaufwendige Prüfen einzelner Vorgänge und der Bearbeitungsstatus kann deutlich schneller erfasst werden.
Zusätzlich wurde die Darstellung der offenen Posten optimiert. Offene Forderungen können dadurch schneller identifiziert und bearbeitet werden, was zu einer verbesserten Liquiditätskontrolle beiträgt.
Im Zuge der Umsetzung der Anforderungen für elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) wurden zusätzliche Felder in das System integriert. Diese Felder dienen dazu, die Rechnungsdaten strukturierter zu erfassen und die gesetzlichen sowie organisatorischen Vorgaben verschiedener Auftraggeber – insbesondere im öffentlichen Bereich – zu erfüllen.
Objektkennung
Die Objektkennung ermöglicht die eindeutige Zuordnung einer Rechnung zu einem bestimmten Objekt, beispielsweise einem Gebäude, einer Anlage oder einem speziellen Einsatzort. Dadurch wird sichergestellt, dass Rechnungen korrekt zugeordnet und innerhalb von Verwaltungen oder Unternehmen eindeutig identifiziert und weiterverarbeitet werden können.
Die Objektkennung ermöglicht die eindeutige Zuordnung einer Rechnung zu einem bestimmten Objekt, beispielsweise einem Gebäude, einer Anlage oder einem speziellen Einsatzort. Dadurch wird sichergestellt, dass Rechnungen korrekt zugeordnet und innerhalb von Verwaltungen oder Unternehmen eindeutig identifiziert und weiterverarbeitet werden können.
Projekt-ID
Mit der Projekt-ID kann eine Rechnung einem bestimmten Projekt oder Auftrag zugeordnet werden. Dies erleichtert die interne Kostenkontrolle, Projektabrechnung sowie die Nachvollziehbarkeit der erbrachten Leistungen. Besonders bei umfangreichen oder längerfristigen Projekten unterstützt dieses Feld eine klare Strukturierung und Auswertung der Rechnungsdaten.
Mit der Projekt-ID kann eine Rechnung einem bestimmten Projekt oder Auftrag zugeordnet werden. Dies erleichtert die interne Kostenkontrolle, Projektabrechnung sowie die Nachvollziehbarkeit der erbrachten Leistungen. Besonders bei umfangreichen oder längerfristigen Projekten unterstützt dieses Feld eine klare Strukturierung und Auswertung der Rechnungsdaten.
Leitweg-ID
Die Leitweg-ID ist ein wichtiger Bestandteil beim Versand von E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Sie dient als elektronische Adressierung und stellt sicher, dass die Rechnung automatisch an die zuständige Empfangsstelle oder Behörde weitergeleitet wird. Ohne eine gültige Leitweg-ID kann eine E-Rechnung in vielen Fällen nicht korrekt zugestellt oder verarbeitet werden.
Die Leitweg-ID ist ein wichtiger Bestandteil beim Versand von E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Sie dient als elektronische Adressierung und stellt sicher, dass die Rechnung automatisch an die zuständige Empfangsstelle oder Behörde weitergeleitet wird. Ohne eine gültige Leitweg-ID kann eine E-Rechnung in vielen Fällen nicht korrekt zugestellt oder verarbeitet werden.
Durch die Integration dieser zusätzlichen Felder wird die Erstellung und Übermittlung von E-Rechnungen optimiert und entspricht den aktuellen gesetzlichen Anforderungen sowie den technischen Standards für den elektronischen Rechnungsaustausch.
Beim Versand von E-Mails besteht die Möglichkeit, optional ein detailliertes Versandprotokoll zu erstellen. Dieses Protokoll dokumentiert sämtliche Versandvorgänge übersichtlich und nachvollziehbar.
Im Protokoll werden sowohl erfolgreich versendete E-Mails als auch fehlgeschlagene Versandversuche aufgeführt. Für jede nicht erfolgreich gesendete E-Mail wird zusätzlich eine entsprechende Fehlernummer sowie eine aussagekräftige Fehlerbeschreibung angezeigt. Dadurch können Probleme beim E-Mail-Versand schnell erkannt, analysiert und gezielt behoben werden.
Das Protokoll bietet somit eine zuverlässige Kontroll- und Nachverfolgungsmöglichkeit und unterstützt Anwender dabei, die Zustellung wichtiger E-Mails sicherzustellen sowie mögliche Störungen im Versandprozess transparent zu dokumentieren.
Das neue Kassenbuch mit automatischer Kassenbestandsrechnung
Hier können Sie mit einem Mausklick die Kundenmailadresse mit Ihrer Eigenen tauschen. Senden Sie die Mail dann an sich selbst. Ist alles fehlerfrei, klicken Sie erneut auf den Wechsel Button und die Emailadresse des Kunden wird zurück geladen.
Das geänderte Mail Programm mit den neuen Sonderzeichen und Platzhalter-Auswahl
Falls Sie aus versehen einen WVL oder Weckruf Eintrag gelöscht haben können Sie hiermit den Eintrag wieder herstellen.
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